Rückenschmerzen, Unbeweglichkeit, Migräne, welchen dieser Zustände kennst du von dir selbst oder von deinen Patienten und Klienten?

Was einmal als temporäres Problem beginnt, kann sich langfristig verfestigen und wenn wir ehrlich sind: Die heutige Lebensweise tut ihr Übriges dazu. Inzwischen dominieren Schmerzen bei vielen Menschen unbemerkt und bemerkt den Alltag. Stundenlanges Sitzen oder körperlich schwere Arbeiten – in vielen Berufsgruppen wird der Körper einseitig belastet. Die Folge sind Schmerzen im Rücken, im Nacken, in den Gelenken, im Kopfbereich. 

Schmerzen können – auch durch die dadurch entstandene Schmerzvermeidung – langfristig chronisch werden. Schmerztherapeutische Einrichtungen können wohl ein Lied davon singen.

Viele Betroffene greifen zur Linderung ihrer Symptome auf Schmerzmedikamente zurück. Dies ist allerdings in den meisten Fällen nur eine kurzfristige Lösung, denn mit der Zeit bauen sich Toleranzen gegen die Wirkstoffe auf oder es kommt zu Nebenwirkungen.

Ähnlich wie in der Zahnmedizin, über die wir im vorherigen Beitrag geschrieben haben, gilt auch in der Schmerztherapie: Mehr ist nicht immer besser. Es gilt im Idealfall die Ursachen zu eliminieren oder aber nachhaltige Lösungen zu finden, die nicht noch mehr Probleme verursachen.

Hypnose in der Schmerztherapie – wissenschaftlich nachweisbar?

Die Hypnose ist hier eine vielversprechende Behandlungsmethode, die schon seit langer Zeit und in vielen Kulturen angewandt wird, um Menschen auf ihrem Heilungsweg zu unterstützen. Auch in der Schulmedizin, gerade im Bereich der Schmerztherapie, leistet die Hypnosetherapie gute Dienste. Grund genug, diese Hypnosetherapie genauer zu betrachten: 

Klinische Studien zu akuten und chronischen Schmerzen sowie neurophysiologische Studien im Labor haben nämlich gezeigt, dass Hypnose wirksamer ist als Placebobehandlungen und dass sie messbare Auswirkungen auf die Aktivität in Gehirnbereichen hat, die bekanntermaßen an der Schmerzverarbeitung beteiligt sind.¹ Die Wirksamkeit von Hypnose zur Schmerzlinderung ist mittlerweile gut dokumentiert. 

Als Ausbildungsinstitut für Hypnosetherapeuten und Therapeutinnen ist unser Anliegen immer, bestmögliches für unsere Absolvent:innen und deren Klienten und Patienten zu liefern. Und auch das Niveau und die Nachweisbarkeit der Wirkung der OMNI Methode permanent zu steigern. Angesichts dessen haben wir uns auch selbst in der Forschung engagiert. In HypnoScience®, einem gemeinsam mit der Universität Zürich durchgeführten Forschungsprojekt, streben wir eine hochqualitative Untersuchung der neurophysiologischen Korrelate der Hypnose und ihrer Sub-Zustände an. Für die Etablierung der Hypnose in der Therapie und im akademischen Umfeld sind solche Projekte Meilensteine. Die wissenschaftliche Publikation der Resultate steht noch aus, die beteiligten Forscher zeigen sich allerdings bereits jetzt angetan von der Robustheit der erhobenen Daten. 

Warum wir das machen? 

Wir tragen Verantwortung und sind uns dessen bewusst. Wir haben in den letzten Jahren über 16.000 Menschen in der OMNI Methode geschult. Diese Menschen wenden unsere Methode erfolgreich in ihren therapeutischen Praxen, im Coaching, auf Patientenwunsch oder im Sport an. Du kannst dir selbst mal ausrechnen, wie viele Menschen weltweit von Hypnose auch im Kontext Schmerzen profitieren, wenn wir von nur 2 Sitzungen pro Woche ausgehen …  Die Qualität muss also passen! 

Wie sieht Hypnosetherapie in der Schmerztherapie aus?

Die OMNI Methode ist an dieser Stelle super praktisch: Sie ist standardisiert und leicht – auf Wunsch sogar in Teilen online – zu erlernen. Hansruedi Wipf hat hierzu ein neues Video veröffentlicht. Klinikpersonal oder Praxisangehörige können somit nach ihrer eigenen zeitlichen Verfügbarkeit die Hypnoseausbildung absolvieren und die OMNI Hypnose umgehend in ihrem Arbeitsbereich anwenden. 

Auch in der Anwendung von Hypnose in der Schmerztherapie gehen wir immer zurück zum Ursprung – denn auch für Schmerzen gibt es – neben den klassischen Faktoren, die oben beschrieben sind – einen Auslöser, den ISE. Durch die emotionale Auflösung des verursachenden Ereignisses oder die Neutralisierung eines erlebten Traumas, kann die klassische Schmerztherapie mit Hypnose optimal begleitet werden, können sich Schmerzzustände verbessern oder ganz auflösen und Medikamentengaben verringert, ja vielleicht ganz beendet werden. 

Eine Erleichterung für Therapeuten und ihre Klienten. 

Mehr Information über Hypnosetherapie und wie die OMNI Hypnoseausbildung aufgebaut ist, finden sich über den Testzugang der OMNI Hypnosis Academy. Einfach hier kostenfrei registrieren und loslegen.

¹Jensen, M. P., & Patterson, D. R. (2014). Hypnotic approaches for chronic pain management: Clinical implications of recent research findings. American Psychologist, 69(2), 167–177.

Viele Menschen gehen nicht gerne zum Zahnarzt. Sie haben Ängste und eine extreme Aversion gegen den Besuch auf dem „Stuhl des Grauens“, da sie diesen mit Schmerzen, unangenehmen Geräuschen und Operationen verbinden. 

In den vergangenen Jahren haben viele Zahnarztpraxen aus diesem Grund eine weitere Leistung in ihr Angebot aufgenommen: die Hypnose. Sie erweist sich auch in vielen anderen Angstthematiken und Aversionen als äußerst hilfreich, selbst eine schnellere Wundheilung kann sie unterstützen. Hansruedi Wipf hat das in seinem neuen YouTube Video zusammengefasst.

Die Nachfrage durch Zahnmediziner nach Weiterbildungsmöglichkeiten in Hypnose Therapie steigt immens, denn Behandlungen sind offensichtlich einfacher und angenehmer für alle Beteiligten, wenn die Patienten ihre Angst in den Griff kriegen. 

Abgesehen von der Regulation oder sogar Eliminierung von Ängsten, können mithilfe der Hypnose auch Speichelfluss und Würgereiz reduziert werden, denn das Unterbewusstsein wird positiv beeinflusst. So können sogar extreme Fälle den Zahnarztbesuch letztlich als angenehm oder zumindest nicht mehr als Höllenqual empfinden.

Eine Vielzahl an Zahnarztpraxen, die unsere OMNI Hypnose im Behandlungsalltag einsetzen oder Hypnotiseure von extern hierfür hinzuziehen, berichten von großartigen Erfolgen und zufriedenen Patienten. 

Hypnose in der Zahnmedizin – effektiv Angstpatienten helfen

Um es also zusammenzufassen, hat die Hypnose in der Zahnarztpraxis folgende Vorteile:

  • Ruhigere Patienten
  • Entspannteres Arbeitsklima
  • Einsparen von Ressourcen
  • Verringerter Speichelfluss und Würgereiz während der Behandlung
  • Verkürzte Behandlungszeiten
  • Schnellere Wundheilung 
  • Geringerer Einsatz von Narkosemedikamenten

Mal ehrlich: Welche:r Zahnmediziner:in freut sich denn nicht, wenn sowohl Patienten als auch die Mitarbeiter entspannter durch den Arbeitsalltag kommen?

Außerdem: Die Zahl der Studien zur Schmerz-  und  Angstlinderung durch Hypnose nimmt zu. Die Ergebnisse sind durchaus positiv zu bewerten. Es ist also legitim, hier den Versuch zu wagen und mit einer fundierten Ausbildung das Leistungsspektrum zu erweitern. 

Wie sieht Hypnose in der Zahnmedizin aus?

Es ist erwähnenswert, dass es sich bei dieser Technik nicht um die Art von Hypnose handelt, die Menschen oft noch vor Augen haben. Zahnärzte hantieren natürlich nicht mit dem Pendel vor der Nase der Patienten oder veranstalten irgendwelche Rituale, die ihre Patienten nur verunsichern würden. 

Hypnose ist Handwerk und Technik.  Eine Methode wie die OMNI Methode ist sehr klar strukturiert und folgt einem klaren Prozess. 

In der OMNI Hypnoseausbildung ist unser Anspruch, auf höchstem Niveau zu lehren.  

So werden unsere Absolvent:innen darin befähigt, ihre Patienten in einen Trance ähnlichen Zustand zu versetzen, in welchen unter anderem das Schmerzempfinden und physische Stresssymptome reduziert sind. 

Ebenso schulen wir unsere Absolvent:innen darin, ihre Klient:innen in Hypnose an den Ursprung – beispielsweise einer Angstthematik – zu führen und die Ursache dort zu neutralisieren. (Mehr Infos dazu)

Hierdurch kann oftmals auf die Eingangs erwähnte Spritze verzichtet oder die Gabe von Narkosemitteln reduziert werden. Natürlich gibt es auch hier kein Gesetz, welches besagt, Medikamente wären grundsätzlich schlecht und ausschließlich Hypnose ist gut. Aber – denken wir beispielsweise an Schwangere – eine Verringerung von Medikamentengaben ist immer erstrebenswert. 

Es sollte der Grundsatz gelten: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. 

Zum Wohle von Praxis und Patienten. Mehr Information darüber, wie Hypnose in der Zahnmedizin angewendet wird und wie die OMNI Hypnoseausbildung aufgebaut ist, finden sich über den Testzugang der OMNI Hypnosis Academy. Einfach hier kostenfrei registrieren und loslegen. 

Hypnose ist ein unglaubliches Werkzeug, mit dem man Menschen auf viele verschiedene Arten helfen kann. Von der Überwindung von Ängsten und Phobien bis hin zur Verbesserung der Leistung bei der Arbeit oder im Sport – es gibt unendlich viele Möglichkeiten, was Hypnose für Patienten und Klienten tun kann.
In vielen Arztpraxen, in Kliniken und anderen therapeutischen Einrichtungen wird die Hypnose als wirksame Methode zur Behandlung verschiedener Probleme und Fragen eingesetzt. Aber auch medizinische Laien möchten sich in Hypnose weiterbilden und das Werkzeug im Alltag anwenden lernen. Da gerade die Berufe in der Gesundheitsbranche unter Zeitknappheit und Personalmangel leiden, stellt sich durchaus die Frage, ob man eine Ausbildung in Hypnose nicht auch online absolvieren kann.

Auf YouTube hat Hansruedi Wipf, Inhaber und Präsident von OMNI Hypnosis dazu ein Video veröffentlicht. Das Video kannst du dir hier ansehen. 

Hypnose online zeit- und ortsunabhängig lernen ist möglich!

Eine Hypnoseausbildung – auch die OMNI Hypnoseausbildung – war noch bis vor Kurzem ausschließlich in Präsenz zu absolvieren. Nun ist im normalen Praxis- oder Klinikalltag eine Freistellung zur Weiterbildung zwar abzubilden, aber jede:r ist froh, wenn die Abwesenheitszeiten für eine zusätzliche Ausbildung nicht allzu lange dauern. 

Für OMNI Hypnosis hat die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Einschränkungen dafür gesorgt, dass die digitale Umsetzung der Ausbildung sehr viel schneller an der Reihe war, als ursprünglich geplant. Denn die Nachfrage nach einer soliden Hypnoseausbildung war ungebrochen, allerdings waren Präsenzveranstaltungen nicht möglich. 

Also wurde eine Lösung entwickelt und umgesetzt, die OMNI Hypnosis Academy und die OMNI App entwickelt und alle Inhalte so konzipiert, dass im deutschsprachigen Raum die ersten beiden Ausbildungsstufen OMNI Hypnotiseur und OMNI Hypnosecoach online absolviert werden können. 

Nur der 3. und letzte Teil der Hypnoseausbildung ist in der DACH Region als Präsenzveranstaltung verpflichtend. 

Der Anspruch von OMNI Hypnosis dabei war und ist, die Qualität der Ausbildung gleichbleibend in der digitalen Variante abzubilden und Räume zu schaffen, in denen Interaktion und Austausch stattfinden kann. Das ermöglicht den OMNI Absolventinnen und Absolventen Teile ihre Hypnoseausbildung auch online zu machen, ohne dass die Qualität der Ausbildung leidet. 

Eine gute Nachricht für alle, die die Ausbildung in Hypnose zeit- und ortsunabhängig absolvieren möchten. OMNI Hypnosis bietet für die online Academy einen Testzugang an. Die ersten sechs Lektionen des ersten Moduls „OMNI Hypnotiseur:in“ sind kostenfrei abzurufen. 

So können sich Interessierte ein Bild davon machen und testen, ob es ihnen entspricht, digital und selbständig zu lernen.

Was macht eine gute online Hypnoseausbildung aus? 

Eine solide Ausbildung in Hypnose weist eine saubere und nachvollziehbare Struktur auf und bietet den Rahmen für selbständiges Lernen. Die Ausbildung von OMNI Hypnosis ist beispielsweise ISO 9001 zertifiziert, alle Ausbildungsunterlagen folgen demselben Muster und stehen allen Absolvent:innen jederzeit zur Verfügung. 

Auch der Therapieprozess selbst ist ISO 9001 zertifiziert und gibt eine verlässliche, Sicherheit gebende Struktur vor, die weltweit von den OMNI Therapeut:innen angewandt wird.

Ebenso müssen die Ausbilder oder Instruktoren einer Hypnoseausbildung, die online absolviert wird, didaktisch geschult sein und sie müssen es verstehen, die wichtigen Inhalte der Ausbildung digital und emphatisch zu transportieren. Auch eine online Hypnoseausbildung ist kein Frontalunterricht, sondern lebt von der Interaktion mit den Absolvent:innen. 

In einer guten online Hypnoseausbildung haben die Absolvent:innen das Gefühl, angesprochen zu sein, werden inspiriert und motiviert – während sie lernen und sich weiterbilden. Im Nachgang und während der Ausbildung gibt es Ansprechpartner:innen für Fragen, Übungsangebote, Kontakt zu anderen Absolvent:innen und die Möglichkeit zur Supervision. 

Diese wichtigen Punkte sind der Anspruch für alle Aus- und Weiterbildungen von OMNI Hypnosis, die online absolviert werden können. 

Für die (zukünftigen) OMNIs bedeutet das: Es ist möglich, ein großes Team zu leiten, eine Praxis zu führen, im Klinikalltag zu agieren und gleichzeitig, im eigenen Tempo und wie es die Zeit und die täglichen Herausforderungen zulassen, eine Ausbildung zu absolvieren, die langfristig Vieles erleichtert und vielen Menschen Unterstützung bietet. 

Zusammenfassung: Die Antwort auf die Frage, ob man eine Hypnoseausbildung online zu absolvieren kann, ist aus unserer Sicht mit einem eindeutigen JA zu verbinden! Hypnose kann man online lernen. Dann, wenn sich das Ausbildungsinstitut auf digitales Lehren und Lernen versteht und die Qualität einer Ausbildung auch digital erhalten werden kann. 

Hansruedi Wipf erklärt, wie Hypnose funktioniert

Vielleicht hast du schon mal von Hypnose gehört oder gelesen. Vielleicht interessiert dich Hypnose im privaten oder beruflichen Kontext – und du möchtest wissen, wie Hypnose funktioniert.

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Hypnose funktioniert und wofür sie eingesetzt werden kann.

Zum Artikel passend, findest du auf YouTube ein erklärendes Video von mir. Ich bin Hansruedi Wipf, Inhaber und Präsident von OMNI Hypnosis und Autor von „Hypnose, Gesundheit und Heilung auf natürlichem Weg“, erschienen im Giger Verlag. Das Buch ist übrigens überall im Handel erhältlich.

Menschen mit Hypnose unterstützen – wie geht das? 

Es ist kein Geheimnis, dass Hypnose eines der beliebtesten und effektivsten Werkzeuge im Werkzeugkasten eines Therapeuten ist. Nicht umsonst haben wir in den letzten Jahren mehr als 16.000 Menschen in der OMNI Methode ausgebildet, die diese heute erfolgreich in ihren Praxen, in Kliniken, in Coaching, Sport und Spitzensport einsetzen. 

Hypnose, das weiß ich, wirkt. Aber wie? In erster Linie ist es wichtig zu verstehen, dass wir alle täglich den natürlichen Zustand von Hypnose erleben – allerdings unbewusst. In der OMNI Hypnose Ausbildung nutzen wir das Mind Model von Gerald F. Kein, um zu erklären, was in einer Hypnose vor sich geht. Gleich vorweg: Es ist weit weniger spooky, als man denken mag. 
Denn es ist eigentlich ganz einfach: Hypnose ist der Zustand, der den kritischen Faktor des Bewusstseins umgeht und dabei selektives und akzeptables Denken und Fühlen etabliert.

Einfacher erklärt bedeutet das: Das Bewusstsein, mit all seinen Begrenzungen, Fehleranfälligkeiten und seiner Eigenlogik, die nicht derselben Logik wie der Logik des Unterbewusstseins entspricht, tritt in den Hintergrund. Was zur Folge hat, dass das Unterbewusstsein in den Vordergrund treten kann und eine direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein möglich wird. 

Der kritische Faktor, der auch als Türsteher oder Firewall beschrieben wird, zieht sich zurück und beobachtet das Geschehen passiv und von der Seitenlinie aus.

Nun ist es möglich, an den Kern, an die Ursache oder Wurzel eines Problems zu gelangen – und das, ohne dabei vom rationellen Teil des Bewusstseins gestört zu werden. Ein guter Hypnotiseur, Hypnosecoach oder Hypnosetherapeut lässt sich nun während der Hypnosesitzung vom Unterbewusstsein zur Ursache leiten und kann diese mit spezifischen Techniken neutralisieren.  

So funktioniert die Hypnose und hilft unzähligen Menschen auf aller Welt, ursächlich zu arbeiten und Probleme an der Wurzel zu lösen. 

Wer kann Hypnose anwenden – und wann?

Die Leute fragen oft: „Wer kann Hypnose anwenden? Und wann ist es sinnvoll, mit Hypnose zu arbeiten“ Ganz einfach: Fast jeder kann Hypnose lernen – und es gibt unzählige Möglichkeiten, Hypnose-Methoden anzuwenden.

Grundsätzlich ist es natürlich wichtig, dass ein Hypnotiseur, ein Hypnosecoach oder Hypnosetherapeut gut und fundiert ausgebildet ist. Die OMNI Ausbildung beispielsweise ist ISO 9001 zertifiziert, folgt weltweit der gleichen Struktur und liefert gleichbleibende Qualität und hochwertig aufbereitete Unterlagen für die Absolventen und Absolventinnen. 

Die Teilnehmer:innen der Online-Ausbildungen oder unserer Präsenzkurse bekommen praxisnahes Wissen, lernen die Grundlagen der Zusammenhänge von Unterbewusstsein und Bewusstsein und sind in der Lage, mit Menschen zu arbeiten. Darauf legen wir großen Wert! 

Unsere Kurse besuchen Ärzte und Ärztinnen, Therapeuten aller Façon, Heilpraktiker:innen, Angehörige der medizinischen und pflegenden Berufe, aber auch Geschäftsführer:innen oder an alternativen Methoden interessierte Menschen.

Ein wichtiger Baustein der Ausbildung ist für alle gleich: Ein Hypnotiseur, Hypnosecoach oder Hypnosetherapeut ersetzt keinen Arzt! Er stellt keine Diagnose und verschreibt keine Medikamente.

Er ist kein Wunderheiler oder ersetzt Medikamenten, Impfungen oder klassische Therapien. ABER: Als Ergänzung zu klassischen Formen der staatlich anerkannten Heilberufe ist es denkbar, ja sogar sinnvoll, einen gut ausgebildeten Hypnosetherapeuten hinzuzuziehen. 

Die Bandbreite für einen Einsatz von Hypnose ist groß: 

OMNI Hypnosetherapeuten setzen Hypnose bei einer Vielzahl von Beschwerden und Herausforderungen ein. Sie nutzen in ihren Praxen, Kliniken und mit ihren Klienten Hypnose als Werkzeug bei:

  • Schlaflosigkeit und Schlafproblemen
  • Übermüdung und Erschöpfung 
  • Depressive Verstimmungen 
  • (Sport)Verletzungen 
  • Fibromyalgie
  • Emotionskontrolle 
  • Motivationslosigkeit 
  • Prüfungsangst 
  • Ängste und Phobien 
  • Allergien
  • Süchten

Diese Liste ist nahezu unendlich fortzuführen – sie bildet einen Teil der Symptome ab, die die Klienten unserer Absolventen mittels Hypnose lindern konnten. 

Wenn dich bereits erreichte Erfolge mit der OMNI Hypnose interessieren, dann schau auf unserem YouTube-Kanal vorbei.  Dort findest du viele Beispiele.

Fassen wir also zusammen: 

Es ist denkbar, ja sogar sinnvoll, sich als Mediziner oder Therapeut, im Leadership oder als Sports-Coach in Hypnose weiterzubilden. Hypnose kann in vielen unterschiedlichen Bereichen angewendet werden. In der Hypnose ist es unser Anliegen, die Ursache zu finden und zu neutralisieren. 

Ergänzend zu unserem Artikel über die Funktionsweise der Hypnose: 

Wenn du vom Fach bist und gleich tiefer in die Materie einsteigen willst, vielleicht sogar überlegst, Hypnose in deiner Praxis anzuwenden, dann nutze den kostenfreien Zugang zur OMNI Hypnose Academy. Dort findest du die ersten 6 Lektionen der Hypnotiseur*in Ausbildung ohne Kosten und Kaufverpflichtung vor und kannst dir diese am PC oder am Smartphone ansehen.

Ich erkläre dir die wichtigsten Begriffe des Hypnose-Vokabulars und schildere genau, welche Wörter im Kontext der Hypnose unangebracht und zu vermeiden sind. Danach lernst du das Gerald F. Kein „Mind Model“ kennen, das eindrücklich aufzeigt, wie die Hypnose und der menschliche Verstand funktionieren.

Nun weißt du, wie die Hypnose funktioniert, wer Hypnose anwenden kann und wann es sinnvoll ist, mit Hypnose zu arbeiten – bleibt nur noch die Frage, wann auch du beginnst, Hypnose anzuwenden! 


Hypnosetherapie statt Psychopharmaka Hypnose Blog

Laut einer Studie des Schweizer Gesundheitsobservatoriums (Obsan) sind Psychopharmaka die in der Schweiz am häufigsten verschriebenen Medikamente. Von 2017 bis 2020, das war die Dauer der Studie, stieg die Zahl der Verschreibungen an. Danach kam es zu einer Sättigung. Welche Auswirkungen die Pandemie auf die Menge der verschriebenen Psychopharmaka hat, muss neu untersucht werden.

Eine Tablette ist schnell verschrieben und geschluckt und außer einer regelmäßigen Einnahme bedarf es keiner weiteren Verantwortung des Patienten. Das Medikament wird’s schon richten. Aber tut es das wirklich?

Schauen wir uns zunächst an, was Psychopharmaka genau sind. Es gibt vier Gruppen an Medikamenten, die zu den Psychopharmaka gehören:

Psychopharmaka

Antidepressiva werden bei Depressionen, Angstzuständen, Zwangsstörungen, chronischen Schmerzen, Migräne, Essstörungen und anhaltenden Schlafstörungen verschrieben. Antidepressiva sind die mit Abstand am häufigsten geschluckten Psychopharmaka. 

Anxiolytika und Sedativa kommen zur Behandlung von Angststörungen, Erregungs- und Spannungszuständen sowie Schlafstörungen zum Einsatz. Es werden hier vor allem Benzodiazepine verschrieben, die jedoch eine Reihe an Nebenwirkungen verursachen. Dazu gehören unter anderem Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens, Atemstörungen und Blutdruckabfall. Bei länger andauernder Einnahme kann es zu psychischer und physischer Abhängigkeit kommen. Anxiolytika und Sedativa werden nach den Antidepressiva am zweithäufigsten eingenommen.

Antipsychotika stehen an dritter Stelle verwendeter Psychopharmaka. Sie werden eingesetzt, wenn es um Halluzinationen, Wahn oder starken Stimmungswechsel geht. Sie werden auch „off label“ (ausserhalb der zugelassenen Indikation) zum Beispiel als Schlaf- oder Beruhigungsmittel verschrieben.

ADHS-Medikamente werden zur Verminderung von Hyperaktivität, Verringerung der Impulsivität und zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit gegeben. Sie machen den kleinsten Teil der eingenommenen Psychopharmaka aus.

Symptome bekämpfen oder Ursache beheben?

Ein chronisches oder anhaltendes Symptom mit Medikamenten anzugehen ist sicher besser als nichts zu tun. Psychopharmaka mögen den Betroffenen über die erste akute Phase der psychischen Belastung hinweg helfen, dennoch ist klar, dass sie nur die Symptome unterdrücken. 

Es gibt jedoch immer einen Grund, warum eine Depression, Angst, Schlafstörung, chronischer Schmerz oder Konzentrationsmangel entsteht. Die Seele und der Körper machen das nicht zum Spaß. Es gibt immer eine Ursache, die die belastenden psychischen oder physischen Symptome auslöst.

Hypnosetherapie zur Aufdeckung und Behandlung der Ursachen

Die Ursache ist in der Regel ein belastendes Ereignis im Leben des Betroffenen, das im Unterbewusstsein nicht verarbeitet wurde. Dies kann ein einzelnes Ereignis, mehrere Ereignisse oder eine ganze Phase im Leben gewesen sein. Meist entsteht diese ursächliche emotionale Wunde bereits sehr früh im Kindesalter. Negative Situationen im späteren Leben können wie ein Trigger wirken. Die alten Wunden werden wieder aufgerissen. So entstehen dann Symptome wie Depression, Ängste, Zwänge, chronische Schmerzen und psychosomatische Beschwerden. 

Mit ursachenorientierter Hypnosetherapie kann der Ursprung zielgenau identifiziert und aufgelöst werden. Auflösen bedeutet, die negative Emotion wird vom Erlebten abgekoppelt, so dass die ursächliche Situation neutral im Unterbewusstsein bestehen bleibt. So hat das Unterbewusstsein keinen Grund mehr, das Symptom zu produzieren.

Dies geschieht in enger Zusammenarbeit zwischen Hypnosetherapeut und dem Klienten. 

Hypnosetherapie ist ein Kurzzeitverfahren. Viele Themen können in einer bis drei Sitzungen aufgelöst werden. Sie kann verhindern, dass Psychopharmaka eingenommen werden müssen oder helfen, dass die Medikamente unter ärztlicher Aufsicht abgesetzt oder ausgeschlichen werden können. 

Hypnose hat keine Nebenwirkungen und schafft keine Abhängigkeiten. 

Hypnose wirkt. 

Selbsthypnose lernen und anwenden

Selbsthypnose kann das Innenleben eines Menschen komplett verändern – schneller, intensiver, nachhaltiger.

Der Mensch wird mit der natürlichen Fähigkeit geboren, in die Hypnose zu gehen, wahrscheinlich seit es die Menschheit gibt, bis hin zu den Neandertalern oder anderen Frühmenschen. Warum soll dann Hypnose kompliziert sein, wenn schon die Neandertaler diese Fähigkeit besaßen?

Hypnose ist einfach ein «Zustand», weiter nichts. Dieser Zustand wird normalerweise als sehr angenehm beschrieben, muss aber nicht zwingend und eindeutig als solcher wahrgenommen werden, obwohl man bereits in Hypnose ist.

Einige Menschen nehmen diesen Zustand intensiver wahr als andere, was aber unter dem Strich egal ist. Wieder andere sind im ganz normalen Alltag so oft in einem hypnotischen Zustand, dass sie diesen kaum anders wahrnehmen. Sie meinen, dass sie gar nichts spüren, ähnlich oder gleich dem Tagträumen. Auch das kann es geben.

Jede Hypnose ist eine Selbsthypnose

Niemand kann in Hypnose zu etwas gezwungen werden, was sie/er selbst nicht auch wirklich möchte. Alle Fernsehformate, die das Gegenteil zu beweisen versuchen, sind so weit hergeholt, dass einem klar wird, dass es sich um pure Manipulation handelt und nicht um Hypnose.

Selbsthypnose hat immer zum Ziel, dass du dich selbst in den Zustand der Hypnose versetzt und dir Suggestionen gönnst, die von dir selbst zu 100 % ausgesucht oder ausgedacht wurden oder zumindest mit deinem Ziel übereinstimmen.

Deshalb solltest du dir der Suggestionen bewusst sein, die du dir über eine CD oder MP3 anhörst, denn du weißt ja nicht, was dir der Sprecher «aufsuggeriert» – und plötzlich sind da Worte, Sätze, Ideen, Metaphern enthalten, die dir überhaupt nicht passen und auf Ablehnung stoßen – deshalb wähle deine Worte weise, denn sie alle haben ihre Wirkung.

Wie wirkt Selbsthypnose auf unseren Körper und Geist?

Selbsthypnose ist sehr positiv für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, weil sie den Parasympathikus aktiviert. Der Parasympathikus ist derjenige Teil des vegetativen Nervensystems, der zuständig ist für Verdauungsabläufe, Regeneration, Zellneubildung, Selbstheilung, Lernen, Kreativität und den Aufbau von Energiereserven. Das innere Gleichgewicht unseres Organismus wird unter seinem Einfluss wieder hergestellt.

Daher wirkt Selbsthypnose nicht nur positiv bei Stresssymptomen und Schlafproblemen, sondern auch unterstützend bei Krankheiten des Immunsystems und sämtlichen anderen körperlichen Symptomen, Beschwerden und Krankheiten sowie bei Verletzungen.

Aktiviert wird der Parasympathikus durch Liebe, Vertrauen, Gelassenheit, Lebensfreude – und Selbsthypnose.

Mit regelmäßiger Selbsthypnose wird also ganz gezielt der Parasympathikus aktiviert und der Sympathikus, der in Stresssituationen hochfährt, in seiner Funktion heruntergefahren. Der Körper wird in einen optimalen Zustand versetzt, in dem sich Selbstheilungskräfte entfalten können.

Positive Wirkung von Selbsthypnose auf Psyche und mentalen Zustand

Selbsthypnose erfreut aber auch die Psyche und den mentalen Zustand allgemein. Selbsthypnose führt demzufolge zu mehr Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden. Die Konzentrationsfähigkeit und die Differenzierungsfähigkeit der körperlichen Wahrnehmung verbessern sich, das Gedankenkarussell beruhigt sich und lästige Grübeleien verringern sich. Man fühlt sich einfach wohler, ist bei sich, zentrierter, in Balance und kann auch mit stressigen Situationen viel einfacher umgehen.

Die Fähigkeit, sich bewusst zu entspannen und Körper, Geist und Seele wieder in Gleichklang zu bringen, wird durch Selbsthypnose stark gefördert.

Anwendungsgebiete der Selbsthypnose

Hier sind einige Themen, die gut für die Selbsthypnose geeignet sind:

  • Abnehmen, Antriebslosigkeit        
  • Blockaden, Blutdruck         
  • Emotionale Stabilität allgemein, Energielosigkeit, Entspannung , Erinnerungsvermögen, Erholung
  • Fokus/Konzentration
  • Genesung (beschleunigte Heilung nach OPs oder Verletzungen)
  • Inspiration, Intuition
  • Konzentration, Kreativität fördern
  • Lampenfieber, Lernschwierigkeiten
  • Motivation
  • Prävention, Pre/Post Operativ
  • Regeneration
  • Schlafstörungen, Schmerzen (bitte unbedingt medizinisch vorher abklären), schmerzfreie Geburt, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen , Stressmanagement
  • Tiefenentspannung, Trennungsstress
  • Unruhe
  • Verdauungsschwierigkeiten
  • Wundheilung
  • Zahnarztbesuch (bei starker Nervosität oder Angst vor der Behandlung)

Selbsthypnose lernen und anwenden

Selbsthypnose lernen und anwenden

Selbsthypnose erlernen ist einfach! Mit dem Buch «Selbsthypnose: Der natürliche Weg zur Selbstheilung» und der darin enthaltenen CD lernst du verschiedene alltägliche und weniger alltägliche Probleme zu lösen, sie positiv zu beeinflussen oder zu mildern. Du kannst mit den im Buch vorgestellten Techniken und selbst auf deine Person abgestimmte Suggestionen erstellen.

Dieses Buch erklärt dir, wie Hypnose funktioniert und wie du dir selber mit Selbsthypnose helfen kannst. Auch wenn du keinerlei Vorkenntnisse hast.

Auf www.selbsthypnose.net findest du weitergehende Informationen rund um die Selbsthypnose. Dort kannst du dir eine spannende und oft auch verblüffende Online-Persönlichkeitsanalyse erstellen, die dir wertvolle Hinweise über dich geben kann.

Blitzhypnose in einer Hypnosepraxis

Viele Menschen, die in eine Hypnosepraxis kommen, haben Angst vor einer Blitzhypnose. Warum das so ist und warum diese Angst unbegründet ist, erfährst du im Folgenden.

Was ist Blitzhypnose?

Die Blitzhypnose gehört zu den Hypnoseinduktionen. Sie ist also eine Methode, die Hypnose einzuleiten. Es gibt eine grosse Vielzahl an Hypnoseeinleitungen. Diese  können 30 Minuten dauern, rund 6 Minuten wie die Dave Elman Induktion oder wenige Sekunden wie die Blitzhypnose. Andere Bezeichnungen für Blitzhypnose sind Blitzinduktion oder Schnellinduktion.

Die Blitzhypnose wird genutzt, um eine Person sehr schnell in Hypnose zu versetzen.

Blitzinduktionen werden vielfach bei der Showhypnose angewendet. Oft sieht man, dass die Probanden im Stehen hypnotisiert werden mit einer Blitzhypnose, wobei der Hypnotiseur „Schlaf!“ ruft, und die Menschen dann nach hinten umfallen. Das erzeugt teilweise Angst, denn es erweckt den Eindruck, diese Menschen seien irgendwie „weg“. So sind einige Missverständnisse über die Blitzhypnose entstanden, die wir nun klären.

Missverständnisse über die Blitzhypnose

Missverständnis Nummer 1:

Wenn ein Hypnotiseur „Schlaf!“ sagt, fällt jeder, der das hört, in eine tiefe Hypnose.

Nein, so einfach geht das nicht. Ein Hypnotiseur kann durch die Fußgängerzone laufen, den Menschen in die Augen schauen und „Schlaf!“ rufen, soviel er möchte. Es wird niemand „in Hypnose fallen“ und erst recht nicht umfallen. Eine Blitzhypnose folgt einem bestimmten Schema. Die Anleitung „Schlaf!“ ist eine von vier Schritten der Blitzinduktion. Menschen, die „geblitzt“ werden, gehen einfach nur schnell in Hypnose, aber sie schlafen keineswegs. „Schlaf!“ ist eine Anweisung für das Unterbewusstsein, so dass der Proband automatisch die Augen schließt und entspannt. Zusammen mit den anderen drei Schritten bewirkt das Kommando „Schlaf!“, dass die Person in Hypnose geht. Die Voraussetzung ist wie immer, dass sie vorab zugestimmt hat, hypnotisiert zu werden.

Missverständnis Nummer 2:

Bei einer Blitzhypnose fällt man nach hinten um.

Es gibt nicht „die eine“ Blitzinduktion, sondern sehr viele verschiedene Varianten. Jemanden im Stehen zu hypnotisieren und nach hinten kippen zu lassen, ist eine Variante, die des Showeffekts wegen gerne auf einer Bühne oder bei einer Straßenhypnose angewendet wird.

Übrigens ist es möglich, Menschen im Stehen zu hypnotisieren und diese bleiben stehen. Es gibt zudem zahlreiche Varianten der Blitzinduktion, die angewendet werden können, wenn die zu hypnotisierende Person bereits sitzt oder liegt. Diese können sehr gut in einer Hypnosepraxis im therapeutischen Kontext oder im Rahmen eines Hypnosecoachings eingesetzt werden. Je kürzer die Hypnoseinduktion, desto mehr Zeit bleibt für die transformative Arbeit, die das Problem das Klienten lösen soll.

Im folgenden Video sind unterschiedliche Varianten im Stehen und Sitzen zu sehen:

Missverständnis Nummer 3:

Nach einer Blitzhypnose ist man „weg“.

Es spielt keine Rolle, ob es 30 Minuten, 6 Minuten oder wenige Sekunden dauert, um eine Person zu hypnotisieren. Der Zustand der Hypnose ist bei allen Varianten gleich. „Weg“ im Sinne von bewusstlos oder ohnmächtig sein oder einen Blackout haben, ist man bei keiner Induktion, egal wie lange oder kurz sie ist.

Vorteile der Blitzhypnose in einer Hypnosepraxis

Blitzhypnose in einer Hypnosepraxis anzuwenden ist nicht unseriös, sondern hat einige Vorteile.

  1. Es kann passieren, dass ein Klient einschläft, wenn die Induktion 10 Minuten oder länger dauert. Dann ist er weder hypnotisiert noch „weg“, sondern er schläft. Bei einer Blitzhypnose passiert das nicht.
  2. Klienten bezahlen Hypnosetherapeuten oder Hypnosecoaches nicht für ellenlange Induktionen, sondern dafür, dass ihr Problem bearbeitet wird. Je kürzer die Hypnoseinduktion, desto mehr Zeit bleibt für die transformative Arbeit, die das Thema das Klienten lösen soll.
  3. Aufgrund der Schnelligkeit der Induktion hat der Klient keine Zeit, darüber nachzudenken, ob er hypnotisierbar ist, ob alles klappen wird, wie die Hypnose sein wird und so weiter. Sein Fokus ist voll bei der Hypnose.
  4. Blitzhypnose kann wie schon beschrieben im Sitzen und Liegen durchgeführt werden, daher ist sie voll und ganz praxistauglich.

Sind alle Vorurteile aus dem Weg geräumt, steht dem Einsatz von Blitzinduktionen im Rahmen der Hypnosetherapie oder des Hypnosecoachings nichts mehr im Weg. Außerdem macht Blitzhypnose Spaß!

Blitzhypnose lernen kannst du in der OMNI Hypnoseausbildung.