Selbsthypnose lernen und anwenden

Selbsthypnose kann das Innenleben eines Menschen komplett verändern – schneller, intensiver, nachhaltiger.

Der Mensch wird mit der natürlichen Fähigkeit geboren, in die Hypnose zu gehen, wahrscheinlich seit es die Menschheit gibt, bis hin zu den Neandertalern oder anderen Frühmenschen. Warum soll dann Hypnose kompliziert sein, wenn schon die Neandertaler diese Fähigkeit besaßen?

Hypnose ist einfach ein «Zustand», weiter nichts. Dieser Zustand wird normalerweise als sehr angenehm beschrieben, muss aber nicht zwingend und eindeutig als solcher wahrgenommen werden, obwohl man bereits in Hypnose ist.

Einige Menschen nehmen diesen Zustand intensiver wahr als andere, was aber unter dem Strich egal ist. Wieder andere sind im ganz normalen Alltag so oft in einem hypnotischen Zustand, dass sie diesen kaum anders wahrnehmen. Sie meinen, dass sie gar nichts spüren, ähnlich oder gleich dem Tagträumen. Auch das kann es geben.

Jede Hypnose ist eine Selbsthypnose

Niemand kann in Hypnose zu etwas gezwungen werden, was sie/er selbst nicht auch wirklich möchte. Alle Fernsehformate, die das Gegenteil zu beweisen versuchen, sind so weit hergeholt, dass einem klar wird, dass es sich um pure Manipulation handelt und nicht um Hypnose.

Selbsthypnose hat immer zum Ziel, dass du dich selbst in den Zustand der Hypnose versetzt und dir Suggestionen gönnst, die von dir selbst zu 100 % ausgesucht oder ausgedacht wurden oder zumindest mit deinem Ziel übereinstimmen.

Deshalb solltest du dir der Suggestionen bewusst sein, die du dir über eine CD oder MP3 anhörst, denn du weißt ja nicht, was dir der Sprecher «aufsuggeriert» – und plötzlich sind da Worte, Sätze, Ideen, Metaphern enthalten, die dir überhaupt nicht passen und auf Ablehnung stoßen – deshalb wähle deine Worte weise, denn sie alle haben ihre Wirkung.

Wie wirkt Selbsthypnose auf unseren Körper und Geist?

Selbsthypnose ist sehr positiv für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden, weil sie den Parasympathikus aktiviert. Der Parasympathikus ist derjenige Teil des vegetativen Nervensystems, der zuständig ist für Verdauungsabläufe, Regeneration, Zellneubildung, Selbstheilung, Lernen, Kreativität und den Aufbau von Energiereserven. Das innere Gleichgewicht unseres Organismus wird unter seinem Einfluss wieder hergestellt.

Daher wirkt Selbsthypnose nicht nur positiv bei Stresssymptomen und Schlafproblemen, sondern auch unterstützend bei Krankheiten des Immunsystems und sämtlichen anderen körperlichen Symptomen, Beschwerden und Krankheiten sowie bei Verletzungen.

Aktiviert wird der Parasympathikus durch Liebe, Vertrauen, Gelassenheit, Lebensfreude – und Selbsthypnose.

Mit regelmäßiger Selbsthypnose wird also ganz gezielt der Parasympathikus aktiviert und der Sympathikus, der in Stresssituationen hochfährt, in seiner Funktion heruntergefahren. Der Körper wird in einen optimalen Zustand versetzt, in dem sich Selbstheilungskräfte entfalten können.

Positive Wirkung von Selbsthypnose auf Psyche und mentalen Zustand

Selbsthypnose erfreut aber auch die Psyche und den mentalen Zustand allgemein. Selbsthypnose führt demzufolge zu mehr Gelassenheit, Zufriedenheit und Wohlbefinden. Die Konzentrationsfähigkeit und die Differenzierungsfähigkeit der körperlichen Wahrnehmung verbessern sich, das Gedankenkarussell beruhigt sich und lästige Grübeleien verringern sich. Man fühlt sich einfach wohler, ist bei sich, zentrierter, in Balance und kann auch mit stressigen Situationen viel einfacher umgehen.

Die Fähigkeit, sich bewusst zu entspannen und Körper, Geist und Seele wieder in Gleichklang zu bringen, wird durch Selbsthypnose stark gefördert.

Anwendungsgebiete der Selbsthypnose

Hier sind einige Themen, die gut für die Selbsthypnose geeignet sind:

  • Abnehmen, Antriebslosigkeit        
  • Blockaden, Blutdruck         
  • Emotionale Stabilität allgemein, Energielosigkeit, Entspannung , Erinnerungsvermögen, Erholung
  • Fokus/Konzentration
  • Genesung (beschleunigte Heilung nach OPs oder Verletzungen)
  • Inspiration, Intuition
  • Konzentration, Kreativität fördern
  • Lampenfieber, Lernschwierigkeiten
  • Motivation
  • Prävention, Pre/Post Operativ
  • Regeneration
  • Schlafstörungen, Schmerzen (bitte unbedingt medizinisch vorher abklären), schmerzfreie Geburt, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen , Stressmanagement
  • Tiefenentspannung, Trennungsstress
  • Unruhe
  • Verdauungsschwierigkeiten
  • Wundheilung
  • Zahnarztbesuch (bei starker Nervosität oder Angst vor der Behandlung)

Selbsthypnose lernen und anwenden

Selbsthypnose lernen und anwenden

Selbsthypnose erlernen ist einfach! Mit dem Buch «Selbsthypnose: Der natürliche Weg zur Selbstheilung» und der darin enthaltenen CD lernst du verschiedene alltägliche und weniger alltägliche Probleme zu lösen, sie positiv zu beeinflussen oder zu mildern. Du kannst mit den im Buch vorgestellten Techniken und selbst auf deine Person abgestimmte Suggestionen erstellen.

Dieses Buch erklärt dir, wie Hypnose funktioniert und wie du dir selber mit Selbsthypnose helfen kannst. Auch wenn du keinerlei Vorkenntnisse hast.

Auf www.selbsthypnose.net findest du weitergehende Informationen rund um die Selbsthypnose. Dort kannst du dir eine spannende und oft auch verblüffende Online-Persönlichkeitsanalyse erstellen, die dir wertvolle Hinweise über dich geben kann.

Was ist Existenzangst und was steckt dahinter

Existenzangst – die Angst, sein Leben nicht meistern zu können oder den Sinn des Lebens zu verfehlen – ist weitverbreitet und kann zu einer grossen mentalen Belastung führen. In einem Interview erklärt Dr. Manuela Vanheiden, Neurobiologin, Heilpraktikerin für Psychotherapie und OMNI Hypnosetherapeutin, was dahintersteckt und wie Hypnose bei existenziellen Ängsten helfen kann.

Was ist Existenzangst und was steckt dahinter?

Existenzangst beschreibt die Angst, dem Leben nicht gewachsen zu sein, beziehungsweise die wirtschaftlichen oder materiellen Grundlagen des Lebens zu verlieren. Dabei steht die finanzielle und berufliche Existenz im Vordergrund. Hier kann die Existenzangst mit dem Scheitern in der Selbstständigkeit oder der Insolvenz der eigenen Firma einhergehen. Doch auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes ist eng mit Existenzangst verbunden.

Auch ältere Menschen erleben Existenzangst. Die Angst vor Armut im Alter oder die Angst, im Falle von Erkrankungen ihr Leben nicht meistern zu können, ist besonders stark bei Menschen, die allein sind, also keine Unterstützung durch Familie oder Freunde haben.

Oft ist Existenzangst eine Kombination verschiedener Sorgen und nicht auf eine einzelne Angst beschränkt. Der Gedanke, seinen Arbeitsplatz zu verlieren, stößt die nächste Angst an, nämlich vor finanziellen Problemen. So könnte vielleicht das Geld für Essen knapp werden, Rechnungen könnten nicht gezahlt und möglicherweise die Wohnung nicht gehalten werden. Nicht genügend Aufträge in der eigenen Firma zu haben, führt eventuell nicht nur zum eigenen Ruin, sondern es können möglicherweise keine Gehälter mehr an die Angestellten gezahlt werden. Neben den wirtschaftlichen Konsequenzen spielen auch befürchtete soziale Konsequenzen eine Rolle. Zum Beispiel die Frage, was Familie, Freunde oder Außenstehende von einem denken, wenn die befürchteten Szenarien eintreten. Oder die Angst, als Versager oder Versagerin dazustehen. Oder dass sich die Menschen von einem abwenden, wenn man etwas nicht schafft.

Zusammengefasst haben Betroffene Angst, dass sich für sie etwas zum Schlechteren verändert und sie nichts dagegen tun können, sie hilflos ausgeliefert und machtlos sind und dadurch negativ von anderen bewertet werden. Insgesamt können diese Faktoren so belastend sein, dass die positiven Seiten des Lebens nicht mehr wahrgenommen werden und sich alle Gedanken nur noch um die Ängste drehen.

Welche Symptome gehen mit der Existenzangst einher und wer leidet am häufigsten unter Existenzängsten? Haben Existenzängste durch die Coronapandemie zugenommen?

Am häufigsten leiden nach meiner Erfahrung in der Praxis tatsächlich selbstständig erwerbende Menschen an Existenzangst, also Gewerbetreibende, Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Freiberufler und Freiberuflerinnen. Durch die Corona-Pandemie war aber auch die Betreuungsnachfrage von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen zum Thema Existenzangst erhöht. In meiner Praxis konnte ich also grundsätzlich einen Anstieg von Klientinnen und Klienten mit Existenzangst beobachten. Dies haben mir Kollegen und Kolleginnen im Austausch ebenfalls bestätigt.

Manchmal werden Existenzängste durch konkrete Auslöser verursacht, zum Beispiel der Ankündigung des Arbeitgebers, dass es zu Umstrukturierungen in der Firma kommt oder dass in naher Zukunft Stellen abgebaut werden. Aktuell zu Zeiten von Corona war der Wechsel in Kurzzeitarbeit ebenfalls ein Unsicherheitsfaktor. Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen wussten nicht, wie es weitergehen wird. Alle Selbstständigen, die aufgrund der Maßnahmen nicht mehr tätig sein durften, unterlagen einem besonders hohen Risiko, Existenzängste zu entwickeln. Doch auch Menschen, die von Grund auf eher pessimistisch veranlagt sind und keine starke Resilienz haben, können ganz ohne Auslöser Zukunfts- und Existenzängste entwickeln. Und das sogar in Zeiten, in denen es keinen Grund gibt, sich Sorgen zu machen.

Die häufigsten Symptome sind innere Unruhe und Rastlosigkeit. Auch hohe emotionale Anspannung kann ein Symptom sein. Diese zieht sich häufig durch den Tag und führt zu einer geringeren Belastbarkeit und damit einhergehender hoher Reizbarkeit. Viele Menschen, die an Existenzangst leiden, kommen abends nicht zur Ruhe, klagen über Schlafstörungen. Das kann von Ein- und Durchschlafstörungen, bis hin zu nächtlichen Panikattacken reichen, bei denen Betroffene schweißgebadet mit Herzklopfen und Enge in der Brust, oder dem Gefühl ein schwerer Stein läge auf ihnen, aufwachen. Menschen mit Existenzängsten neigen zum Grübeln. Wie oben schon beschrieben, kann es passieren, dass sich sämtliche Gedanken nur noch um die potenziell scheiternde Existenz und die damit mutmaßlich einhergehenden Sorgen und Probleme drehen. Besonders diese negativen Gedankenspiralen stören den Nachtschlaf erheblich.

Wie viele Menschen in Deutschland sind davon betroffen?

Das lässt sich für mich leider nicht so leicht beantworten. Laut verschiedenen statistischen Erhebungen der letzten Jahre zeigen in etwa 25-45% der Befragten in Deutschland (Quelle: Statista, Kantar Emnid) Ängste, die mit Existenzangst in Verbindung stehen, wie zum Beispiel die Angst vor Arbeitslosigkeit oder Armut.

Was kann man dagegen tun?

Man sollte sich auf die Lösung konzentrieren und nicht auf die Ängste. Kurzfristig kann es helfen, aus der Situation auszubrechen und abzuschalten. Selbsthypnose, Meditation, Sport, Freunde treffen, die Eltern besuchen und Aktivitäten in der Natur können den Kopf freimachen und dabei helfen, die Situation als nicht mehr so schlimm anzusehen. Ich empfehle meinen Klientinnen und Klienten, für alle Themen Achtsamkeit zu praktizieren: sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, ohne zu bewerten, und Dinge anzunehmen, wie sie sind, wenn sie grade nicht veränderbar sind. Achtsamkeit ist auch bei Existenzängsten ein wertvolles Werkzeug.

Wenn die Ängste häufig unbegründet sind, hilft es auch, sich tatsächlich mit den Fakten und/oder seinen Umsätzen auseinanderzusetzen. Ganz oft sind nämlich Menschen betroffen, bei denen es scheinbar keinen nachvollziehbaren Grund gibt, sich ernsthafte Sorgen zu machen, weil der Arbeitsplatz sicher ist und es im Job gut läuft oder die Umsätze der Betroffenen ausreichend bis gut, manchmal sogar sehr gut sind.

Wenn möglich, sollte man sich ein finanzielles Polster aufbauen, welches durch schwere Zeiten helfen kann und ein Gefühl von Sicherheit gibt. Auch ein „Plan B“, eine Alternative, ein Notfallplan, kann das Gefühl von Sicherheit steigern.

Wie kann Hypnose helfen, Existenzängste zu mildern?

Ganz grundsätzlich kann aufdeckende Hypnose natürlich helfen, Ängste im Unterbewusstsein dauerhaft zu lösen. Angstnetzwerke, die wir mit dem Bewusstsein nicht oder nur unter sehr hohem Energieaufwand erreichen und beeinflussen, sind in Trance zugänglich und leicht veränderbar. Doch auch Existenzängste auslösende Faktoren, können mit Hypnose verändert oder sogar gänzlich gelöst werden. Zum Beispiel können aus der Kindheit stammende negative Glaubenssätze und pessimistisches Denken mit Hilfe der Hypnose losgelassen werden. Man kann im Unterbewusstsein ein Gefühl von Sicherheit etablieren, Ressourcen stärken und somit auch die Resilienz erhöhen. Mit Hypnose kann man das Selbstbewusstsein, das Selbstvertrauen und den Optimismus im Unterbewusstsein aufbauen.

Dr. Manuela Vanheiden ist OMNI Hypnosetherapeutin, Traumapädagogin und Ausbilderin. Sie hat seit über 10 Jahren Erfahrungen mit Hypnose und Hypnosetherapie. Aufgrund ihres neurowissenschaftlichen Hintergrunds hat sie einen besonderen Blick auf psychiatrische Erkrankungen, wie Ängste, Depressionen und Traumata. www.hypnosezimmer.de

Selbsthypnose - Der natürlichste Weg zur Selbstheilung

Selbsthypnose kann verschiedene alltägliche und nicht so alltägliche Probleme lösen, sie positiv beeinflussen oder mildern. In einem Interview erklärt Hansruedi Wipf, OMNI Instruktor, Inhaber & Präsident der Hypnose.NET GmbH und OMNI Hypnosis International, wie Selbsthypnose und Suggestionen eingesetzt werden können und wirken.

Was ist Selbsthypnose? Und für wen ist sie geeignet?

Selbsthypnose ist die natürlichste Art und Weise, sich selbst zu helfen. In einem Zustand von innerer Achtsamkeit, ermöglicht sie uns den direkten Zugang zum Unterbewusstsein, wo hinderliche Verhaltensmuster, Ängste und Blockaden verankert sind. Dank Selbsthypnose können wir solch hartnäckige Themen, die uns auf der Bewusstseinsebene nicht zugänglich sind, wirkungsvoll angehen und nachhaltig verändern. Es kann allerdings nicht alles mit Selbsthypnose korrigiert werden. Denn manchmal stehen wir uns selbst im Weg. Dann braucht es den geschulten Hypnosetherapeuten, der uns auf dem Weg der Veränderung kompetent begleitet.

Selbsthypnose ist für alle geeignet und kann uns ein Leben lang begleiten: vom Kindergarten bis ins hohe Alter. Wenn Selbsthypnose schon an Schulen unterrichtet würde, hätten wir bessere Noten und weniger Prüfungsängste, würden wir unter weniger Zwängen leiden, könnten wir bessere Beziehungen leben und mehr Verständnis füreinander haben. Insgesamt würden wir in einer besseren und gesunderen Gesellschaft leben.

Was muss ich können, um mich selbst in Hypnose zu bringen?

Jede und jeder kann Selbsthypnose lernen. Wichtig ist, dass sie oder er versteht, was Hypnose ist. So müssen Zweifel, Ängste und Missverständnisse zuerst allesamt aus dem Weg geräumt werden. Wichtig ist auch zu verstehen, was Hypnose nicht ist und die Erkenntnis, dass Hypnose nicht die Antwort auf alle Fragen des Lebens sein kann – ab und zu braucht es nun halt einfach eine Pille oder eine Spritze.

Wie funktionieren Suggestionen? Und wie weiss ich, welche Suggestionen mir persönlich helfen?

Damit Suggestionen überhaupt funktionieren, müssen sie kurz, einfach, positiv, gesund, motivierend und realistisch sein. Es ist wichtig, sich klar zu werden, was das Problem ist und welche Veränderung man herbeiführen möchte – wie man sich fühlen möchte. Wer sicher sein will, dass er oder sie Suggestionen richtig anwendet, kann sich natürlich von einem erfahrenen Hypnosetherapeuten beraten lassen. Es kann auch eine wissenschaftlich fundierte Persönlichkeitsanalyse helfen, um seine Potenziale zu erkennen.

Wie kann ich mich durch Selbsthypnose selbst heilen?

Suggestionen wirken, wenn man sie immer und immer wieder wiederholt, sie im Unterbewusstsein festigt – solange, bis sich eine Veränderung abzeichnet, sich die neue Realität darstellt.

Bei Allergien, Migränen und Depressionen empfiehlt es sich, das Problem zusammen mit einem geschulten Hypnosetherapeuten aufdeckend anzugehen und den Veränderungsprozess mit der Selbsthypnose zu festigen, den Heilungsprozess zu unterstützen.

Hansruedi Wipf OMNI Instruktor

Hansruedi Wipf

Inhaber & Präsident der Hypnose.NET GmbH und OMNI Hypnosis International

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